Ein Food & Beverage Manager über neue Herausforderungen

Marcos Campos, Food & Beverage Manager im Scandic Continental, Stockholm.

Marcos Campos, Food & Beverage Manager im Scandic Continental, Stockholm.

Marcos Campos arbeitet seit mehr als zehn Jahren in der Hotellerie und Gastronomie. Bei Scandic begann er seine Tätigkeit als Sous-Chef, später als Küchenchef, bevor er die volle Verantwortung für den F&B Bereich in einem Hotel übernahm. Seine größte Herausforderung als F&B Manager war die Anfangsphase im neuen Scandic Continental Stockholm.
– Wir haben bei Null begonnen: mit der Rekrutierung von Personal und dem Definieren von Arbeitsabläufen. Es war ein herausfordernder und interessanter Weg, an dem viele Geschäftsbereiche und Abteilungen von Scandic beteiligt waren.

Was ist für Sie „guter Service“?

– Für mich ist guter Service, eine andere Person glücklich zu machen. Das kann eine Kleinigkeit sein, wie jemanden zu einer Tasse Kaffee einzuladen oder jemandem, der gerade wartet, eine Zeitschrift zum Lesen zu bringen. Die Details werden schnell übersehen, obwohl die Gäste sich daran am meisten erinnern.

Was macht einen guten Arbeitsplatz aus?

– Das wichtigste ist die Atmosphäre. Wenn du deine Kollegen magst, magst du wahrscheinlich auch deine Arbeit. Natürlich muss man auch Spaß an seiner eigentlichen Tätigkeit haben. Für mich ist das Finden neuer Herausforderungen ein Antrieb, deshalb ist es so wichtig, sich selbst Ziele zu setzen. Als Manager müssen wir die richtige Einstellung und die richtigen Fähigkeiten zum Lösen von Herausforderungen haben und wir müssen den Mitarbeitern unseres Teams Feedback geben.

Weshalb würden Sie Scandic als Arbeitgeber empfehlen?

– Scandic ist ein großes Unternehmen, das vielfältige Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung bietet. Wer gerne mit Menschen zusammenarbeitet, ist in der Hotellerie & Gastronomie definitiv gut aufgehoben.

Welche Qualitäten schätzen Sie an den Mitarbeitern aus Ihrem Team am meisten?

– Man muss serviceorientiert sein, und eine positive Einstellung sowie offene Denkweise haben. Man sollte seine Stärken und Schwächen kennen. Es ist durchaus in Ordnung, nicht alles zu wissen, solange man keine Angst hat, um Hilfe zu bitten. Wir sind ein Team, was bedeutet, dass ich Leute um mich herum haben muss, denen ich vertrauen kann.

Wann gefällt Ihnen Ihre Arbeit am meisten?

– Eigentlich fast immer. Ich mag es, viel zu tun zu haben, wenn alles gut funktioniert und wenn alle mitziehen. Ich schätze es, wenn die Leute Spaß an der Arbeit haben und sich gegenseitig helfen. 

Wie beurteilen Sie Scandic in Bezug auf berufliche Weiterentwicklung?

– Sehr gut, denke ich. Aber es liegt auch an der eigenen Einstellung. Die Gelegenheiten sind vorhanden, man sollte sich darum bemühen und die Chance ergreifen.